Der letzte Mensch

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Mo 4. Jul 2016, 16:48

Ich muss mir selber meine Hemdknöpfe annähen und meine migrantische Freundin trinkt das starke Bier. So weit sind wir gekommen.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Mo 4. Jul 2016, 16:53

Von einer hohen Zahl an Falschbeschuldigungen geht auch die Untersuchung "Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in Bayern", herausgegeben im Jahr 2005 vom Bayrischen Landeskriminalamt: "Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden."

Gibt auch noch andere Zahlen...

Wie macht sich das auf der Arschlochskala?

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Mo 4. Jul 2016, 16:55

Der Unterschied war aber der, dass wenn sich in den 50er und 60er Jahren die Frau als Arschloechin rausgestellt hat, dann war es zumindest keine wirtschaftliche Katastrophe fuer den Mann. Das ist doch der Knackpunkt. Und das sich Menschen im Laufe eines Lebens aendern gerade wenn es zu komplizierten Lebenssituationen kommt, kannst du doch nicht ernsthaft verleugnen. Dass ganz nebenbei Trennungen der Eltern und damit oft die Vaterlosigkeit, die gleichen Ursachen wie problematische Lebenswege der Kinder ( Armut etc ) haben, ist dir keine Zeile wert, aber an deine Feminismuskritik willst du mit alle Gewalt retten. Da sind dann eben unsere Differenzen, bei denen wir es gerne auch belassen koennen, weil es, abgesen davon, dass der jeweils andere nicht zu ueberzeugen sein wird auch schon genug geschrieben wurde, dass sich jeder seine Seite raussuchen kann.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Mo 4. Jul 2016, 16:58

Ich muss überhaupt nichts mit Gewalt retten. Es ist offensichtlich. Du befindest dich schlicht auf verlorenem Posten. Ich brauch dich nicht mal mit meiner Männerhandtasche durchprügeln.

Davon abgesehen ist mir durchaus bewusst, dass Frauen bspw. immer noch benachteiligt werden, wenn sie im gebärfähigen Alter einen Job suchen. Doch die Gegenmaßnahmen führen zu Gegenmaßnahmen, sodass man sich im Kreis dreht und niemand irgendeinen Vorteil draus hat.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Mo 4. Jul 2016, 17:24

Wenn du das behauptest wird es schwerlich anders sein können.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Mo 4. Jul 2016, 17:44

Geh doch hinaus in die Welt und überzeug dich selbst. Am besten in einem Umstandskleid.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Mo 4. Jul 2016, 18:36

Ich meinte nur deine selbstbewusste Art, dich schnell mal Sieger der Debatte zu erklären. Schneidiges Kerlchen dieser Knowi

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Mo 4. Jul 2016, 19:15

So sollte das nicht rüberkommen. Wir sind natürlich beide Sieger. Alles andere wäre diskriminierend.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Di 5. Jul 2016, 06:29


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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Di 5. Jul 2016, 09:47

Ich hab mir mal die Muehe gemacht in die zitierte Studie reinzulesen.
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf
Dass Knowi das Zitat von oben quasi als Ergebnis der Studie hier reinschreibt, ist schon der Hammer.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Reinhardt » Di 5. Jul 2016, 10:01

Mr Knowitall hat geschrieben:Diese Art von Verlogenheit und bewusster Ignoranz ist Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen.


Alles, was Du tust oder lässt, ist Wasser auf die Mühlen von Rechtsradikalen, wenn man sie zur Entfaltung kommen lässt.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Tom » Di 5. Jul 2016, 10:10

buttrock hat geschrieben:Ich hab mir mal die Muehe gemacht in die zitierte Studie reinzulesen.
http://www.polizei.bayern.de/content/4/3/7/vergewaltigung_und_sexuelle_n_tigung_in_bayern_bpfi.pdf
Dass Knowi das Zitat von oben quasi als Ergebnis der Studie hier reinschreibt, ist schon der Hammer.

Jetzt muss ich nachfragen: inweiweit ist das für dich der Hammer, das Zitat von Knowi? So wie du dich hier ausdrückst ist mir das nicht klar ehrlich gesagt.

Und kurz meine Meinung zur Debatte: glaub ich nicht, daß Missbrauch, sexuelle Gewalt und Nötigung zur Hälfte or whatever Fake sind. Das ist Blödsinn.
Stichwort Dunkelziffer. Stichwort Inzest in den Familien.
Jeder, der z.B. schonmal systemisch gearbeitet hat (ich meine nicht die Eso.Szene, sondern klinische systemische Aufstellungen als ein Tool von mehreren)
dem begegnet das Thema Missbrauch in den Familien in erschrenkend hoher Frequenz.
Und wers ganz hart braucht, dem empfehle ich den neuen Theweleit.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Di 5. Jul 2016, 10:24

Das Zitat stammt aus einer Befragung von einigen Sachbearbeitern die entsprechende Anzeige bearbeitet haben. Das ist EIN Zitat eines Sachbearbeiters, andere gehen in die gleiche Richtung, andere sagen Gegenteiliges. Die Zahlen die ermittelt wurden, sprechen ueberhaupt nicht fuer diese eine subjektive Einschaetzung.

Der Hammer ist es deswegen: Mit der Studie laesst sich belegen, dass es Sachbearbeiter gibt, deren Einschaetzung es ist es gaebe ueber 50% Falschanschuldigungen, und es gibt welche deren Einschaetzunge ist es, dass Falschanschuldigungen so gut wie nicht vorkommen. So wie Knowi das schreibt, suggeriert das etwas ganz anderes.

Aber vielleicht ist es ja Knowis subjektive Wahrheit, dann ist ja alles in Butter. Dieses Nachlesen und Argumentieren dient schliesslich nur der Abgrenzug und meinem Distinktionswahn.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Di 5. Jul 2016, 11:01

Was du hier behauptest, ist nicht wahr. Ich habe nie behauptet, dass Männer keine Frauen vergewaltigen, aber diejenigen Frauen, die eine Vergewaltigung zur Anzeige bringen, ist oft nichts dergleichen widerfahren, während tatsächliche Opfer schweigen. Auch falsche Anzeigen wegen sexueller Nötigung sind in Mode.
Desweiteren entbehrt die Verunglimpfung ALLER Männern als potentielle Vergewaltiger jeglicher Grundlage. Vor allem von deutschen Männern:

Die von der Polizei geklärten
Vergewaltigungen und sexuellen Nöti-
gungen sind Straftaten (überwiegend)
erwachsener Männer, die re-
lativ häufig keine deutsche Staatsangehörigkeit haben
2003 wurden mit der Klärung der 1.188 Vergewaltigungen 1.054 Tatver-
dächtige ermittelt; davon waren fast alle (99%) männlich; ein gutes Drittel
(35%) hatte keine deutsche Staatsangehörigkeit und vier Fünftel (81%)
der Tatverdächtigen waren 21 Jahre alt und älter. Zu den 752 sexuellen
Nötigungen wurden 600 Tatverdächtige ermittelt, wieder waren 99% von
ihnen männlich, ein Drittel (34%) hatte keine deutsche Staatsangehörig-
keit und drei Viertel (74%) waren 21 Jahre alt und älter.

Ansonsten:

Die polizeilichen Sachbearbeiter
haben es sehr häufig mit erhebli-
chen Beweisproblemen zu tun: Mindestens ein Fünftel bis zu einem
Drittel der Vorgänge sind „zweifelhaft“
Nach Bewertung der polizeilichen Sachbearbeiter sind fast zwei Drittel
(64%) der von ihnen selbst bearbeiteten und von der Staatsanwaltschaft
nach § 170 II StPO eingestellten Verfahren „eher“ oder „mit hoher Wahr-
scheinlichkeit“ Vortäuschungen oder falsche Verdächtigungen.
Rechnet man näherungsweise auf den Gesamtbestand aller Vorgänge
hoch, die sich der Polizei im Jahr 2000 zunächst als Vergewaltigungen
oder sexuelle Nötigungen dargestellt haben, dann wird etwa ein Drittel
aller Fälle entweder ohnehin als Vortäuschung oder falsche Verdächti-
gung angezeigt oder die Ermittler halten sie zumindest „eher“ für eine
solche.


http://www.noen.at/niederoesterreich/ch ... /4.881.734

Darum rät er: „Immer sofort Anzeige erstatten. Je kürzer der Vorfall zurückliegt, desto größere Chancen haben wir, durch DNA-Spuren den Täter zu fassen.“ Frauen und Kinder müssten auch keine Scheu haben, denn jeder hätte das Recht auf Befragung durch eine weibliche Polizeibeamtin.
Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“

Natürlich gibt es immer eine Genderforscherin, die das besser weiß als die Polizei, aber das ist ja nun wirklich nicht von Belang.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Zakk » Di 5. Jul 2016, 11:07

Hier in meiner Region sind im letzten Vierteljahr einige Sexualstraftaten migrantischer mit Beteiligung passiert.

Ein 19jähriger irakischer Flüchtling wurde vom hiesigen Amtsgericht wegen Vergewaltigung verurteilt. Der Täter wurde via Geständnis + gen. Fingerabdruck überführt. In Ahrensburg gab es bei einem Stadtfest massive sexuelle Belästigungen von Frauen und Diebstähle. An einigen Kurstränden herrscht jetzt ein Handyverbot. Grund: Sonnenden Frauen, auch am FKK-Strand, wurden immer wieder von Migranten belästigt und gefilmt.

In jedem Fall erschienen die Meldungen klein im Regionalteil. Die Verweise auf die Herkunft wurden im Vergewaltigungsfall im Online-Artikel des hiesigen Käseblattes gleich wieder rausgenommen.

Was ich frapierend finde ist, dass nach Silvester 2015 in Köln eine kurze Zeit der expliziten Nennung von Sexualstraftaten mit migrantischem Hintergrund erfolgte. Nunmehr sind die Medien, bis auf diesen Welt.de-Artikel von Knowi, zur alten Linie zurückgekehrt. D.h. es sind regionale Phänomene, nicht berichtenswert und die Herkunft ist wegzulassen.

Meiner Ansicht nach wird da das deutlich, was die Pediga-Asis mit ihren Lügenpresse-Anfeindungen meinen dürften. Ein Kartell des Schweigens, eine sich im Voraus eilenden Gehorsam selbst zensierende Medienlandschaft. Medial gesehen werden wir regiert von einem aus drei Frauen bestehenden Triumvirat: Liz Mohn, Frieda Springer und A. Merkel. Alle drei beste Freundinnen übrigens.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Di 5. Jul 2016, 11:13

@Knowi
Ich hab ja nirgendwo geschrieben, du wuerdest die Existenz von Vergewaltigungen leugnen und auch nicht dass alle Maener Vergewaltiger sind. Ich habe geschrieben, dass du ein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen hast und damit etwas suggerieren wird, was ich der Studie nicht entnehmen kann. Ich hab die Studie verlinkt, so dass jeder sich da seine Meinung meldung selbst bilden kann.
Vorwuerfe die ich dir gar nicht gemacht habe brauchst du auch nicht zu entkraeften.
Ansonsten hab ich nicht die Zeit und vor allem keine Lust mehr, jeder Statistik die du hier ins Feld fuerhst nachzulesen, aber mein Vertrauen ist in dieser Hinsicht wohl etwas beschaedigt.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Mr Knowitall » Di 5. Jul 2016, 11:17

Mein Vertrauen in dich ist mehr als beschädigt.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Di 5. Jul 2016, 11:21

Das wundert mich nicht.

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Tom
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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon Tom » Di 5. Jul 2016, 11:24

buttrock hat geschrieben:Das Zitat stammt aus einer Befragung von einigen Sachbearbeitern die entsprechende Anzeige bearbeitet haben. Das ist EIN Zitat eines Sachbearbeiters, andere gehen in die gleiche Richtung, andere sagen Gegenteiliges. Die Zahlen die ermittelt wurden, sprechen ueberhaupt nicht fuer diese eine subjektive Einschaetzung.

Der Hammer ist es deswegen: Mit der Studie laesst sich belegen, dass es Sachbearbeiter gibt, deren Einschaetzung es ist es gaebe ueber 50% Falschanschuldigungen, und es gibt welche deren Einschaetzunge ist es, dass Falschanschuldigungen so gut wie nicht vorkommen. So wie Knowi das schreibt, suggeriert das etwas ganz anderes.

Aber vielleicht ist es ja Knowis subjektive Wahrheit, dann ist ja alles in Butter. Dieses Nachlesen und Argumentieren dient schliesslich nur der Abgrenzug und meinem Distinktionswahn.

Danke für deine Stellungnahme.

Und:
Natürlich geht es um Knowis subjektive Wahrheit. :mag:
Und natürlich geht es um meine subjektive Wahrheit, wenn ich mich in meinem Zweifel an der für mich relevanten Aussagekraft - z.B. bei diesem Thema sexuelle Gewalt - von Statistiken bestätigt fühle.
Und natürlich ist es ein Ausdruck deines subjektiven Beleidigseins, daß du dein Nachlesen jetzt als möglichst ätzende Kritik an meinem früher geäusserten subjektiven Wunsch nach mehr persönlicher Tiefe in
deinen Ausführungen heranziehst.
Nix Neues also an der Front soweit.

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Re: Der letzte Mensch

Beitragvon buttrock » Di 5. Jul 2016, 11:42

Ja natuerlich, das hab ich auch geschrieben, es nervt mittlerweile immer auf irgendeiner Metaebene kritisiert zu werden, weil da wie ich geschrieben habe immer Unterstellungen ob meiner Authentizitaet, meinen Absichten und meiner persoenlichen Verfasstheit mitschwingen. Auf die kritische Nachfrage dazu gehst du gar nicht ein, weil fuer die mit "ist halt subjektiv" alles gesagt ist. Da hab ich ganz subjektiv keinen Bock drauf. Weils in zwei Dingen schief geht: Kritik von mir vorgebracht, wird auf ein Distinktionsbeduerfnis etc heruntergebrochen, ohne das ueber Argumente ueberhaupt noch gestritten wird. Deine Argumente oder Auesserunge sicherst du mit dem Verweis auf die Subjektivitaet schon von vorneherein ab. Eins von beidem solltest du sein lassen, wenn du darauf Wert legst dich mit mir hier auszutauschen: Entweder erkennst du das was ich schreibe, als meine orginaere Meinung und nicht als Auswuchs irgendeines Wunsches nach Abgrenzung oder einer Verbohrtheit an oder du stellst dich mit deinen Aussagen oder welchen die dir sympathisch sind der Kritik die jemand daran vorzubringen hat. Ansonsten koennen wir es von mir aus echt bleiben lassen.


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