Griffbrettkenntnis

Slayer
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Griffbrettkenntnis

Beitragvon Slayer » Do 2. Feb 2012, 10:57

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Tom
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Tom » Do 2. Feb 2012, 10:59

Nö.

Slayer
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Slayer » Do 2. Feb 2012, 10:59

Doch!

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Keef
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Keef » Do 2. Feb 2012, 11:33

Tom macht das nicht weil er auch die Zwischentöne schon kennt... ;-)

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Josef K
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Josef K » Do 2. Feb 2012, 11:41

Und jetzt durch den Quintenzirkel :mrgreen:

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exaja
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon exaja » Do 2. Feb 2012, 15:11

Äh, da stimmt ewas nicht, das sind zu viele Saiten.

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Darthie » Do 2. Feb 2012, 16:03

exaja hat geschrieben:Äh, da stimmt ewas nicht, das sind zu viele Saiten.


Und was ich merkwürdig finde, ist, dass diese komische Gitarre z.B. im 2. Bund der E-Saite gar keinen Ton produziert...

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Slayer » Fr 3. Feb 2012, 11:38

Ein in Musikerkreisen weit verbreiteter Irrtum ist die Annahme, es gäbe 12 Töne pro Oktave.
Es sind nur 7!

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Reinhardt
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Reinhardt » Fr 3. Feb 2012, 14:23

Slayer hat geschrieben:Ein in Musikerkreisen weit verbreiteter Irrtum ist die Annahme, es gäbe 12 Töne pro Oktave.
Es sind nur 7!


Ein weitverbreiteter Irrtum unter Weißbroten ist es, dies als Naturgesetz zu sehen, würde der Inder sagen und auf 22 bzw. 66 mikrotonalen Unterschieden pro Oktave bestehen, die für ihn völlig selbstverständlich und naturgesetzlich sind. ;-)

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Slayer » Fr 3. Feb 2012, 15:59

Mein Herr, Sie verwechseln Tonorte mit Tönen!

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Han Solo » Fr 3. Feb 2012, 16:44

Ich dachte es gibt nur 5 Töne.

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Reinhardt
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Reinhardt » Fr 3. Feb 2012, 16:48

Slayer hat geschrieben:Mein Herr, Sie verwechseln Tonorte mit Tönen!


Na, dann sage ich: Es gibt nur Frequenzen. Und davon bis hinunter zum Quantenrauschen sogar fast beliebig viele ... Irgendwelcher blutleerer Hochschulkram interessiert draußen ja nicht.
Ob mich ein Braun- oder Schwarzbär auf den Baum jagt, mag für Taxonomen interessant sein.
Ob es ein Schäkel war oder eine Unterlegscheibe, was brach und dazu führte, dass das Haus unter Wasser steht, hilft gegen das Problem auch wenig.
Fachterminologie schützt meist nur unzureichend vor der Praxis.
;-)
Zuletzt geändert von Reinhardt am Fr 3. Feb 2012, 16:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Reinhardt
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Reinhardt » Fr 3. Feb 2012, 16:52

und bitte jetzt keine Diskussion über Enharmonik, Wohltemperierung und Stimmung.
Das ist was, um im Grundstudium die Überbesetzung des Hörsaals auszudünnen, aber nichts, womit man Musik macht. :tongue:

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Tom
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Tom » Fr 3. Feb 2012, 17:04

Hey!
:worship:

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Slayer » Sa 4. Feb 2012, 11:20

Naja, wenn man sich schon mit theoretischen Fragen zu Tonsystemen u.ä. auseinandersetzt, dann bitte richtig und konsequent!
Zu kontern, dass das für die Praxis nicht relevant sei, hilft ja nun auch nicht weiter. Dann kann man`s auch gleich sein lassen.

Ich habe auch nicht von einem Naturgesetz gesprochen, sondern bezog mich selbstverständlich auf das westliche, abendländische Tonsystem. Dass Du schon mal was von Srutis gehört hast, ehrt Dich. Aber wieviele verschiedene Töne werden denn innerhalb EINES Ragas benutzt? Hmm...?

Das mit den Frequenzen ist auch nur so ne halbe Sache. Klar, man kann jedes Schallereignis auf Frequenzen reduzieren.
Musikalisch relevant ist aber vielmehr, inwieweit man Töne auseinanderhalten kann, also, wie weit zwei Töne auseinanderliegen müssen, dass man sie als zwei getrennte Töne wahrnimmt. Da sind psychologische Faktoren wichtiger als physikalisch-korrekte Analysen. Das Ohr hört nämlich meistens das, was es hören WILL, nicht immer das, was wirklich passiert.

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Tom
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Tom » Sa 4. Feb 2012, 11:49

Slayer hat geschrieben:. . . dass man sie als zwei getrennte Töne wahrnimmt. Da sind psychologische Faktoren wichtiger als physikalisch-korrekte Analysen. Das Ohr hört nämlich meistens das, was es hören WILL, nicht immer das, was wirklich passiert.

Dieser Umstand, daß eben psychologische Faktoren wichtiger sind als physikalisch messbares, empirisches IST mein ganzer Trost. Das ist mein Privathumanismus.
Ich bin ein Fan davon, daß das Ohr hört was es will!
Das ist gut so!

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Slayer » Sa 4. Feb 2012, 11:56

:-)

So issa, da Tom!

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Tom
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Tom » Mi 16. Okt 2013, 09:01

Und übrigens vielfach bestätigt in dieser meiner Sicht.

Zumindest parallel muss es laufen, das Erlernen der Technik und die Anwendung in musikalischen Belangen.
Die Technik muss das Achselzucken, das Selbstverständliche sein, welches wir nur als Mittel zum Zweck brauchen.
Technik ist immer nur Mittel zum Zweck und eigentlich nicht groß der Rede wert.

Mit dieser Einstellung scheitere ich in diesem Forum immer öfter.

Ich sehne mich nach einem Zuhause - hier scheine ich es nicht zu finden.
Ich sehne mich nach den Bergen, nach Schwänli und dem Geißenpeter.

Hier finde ich nur lauter Frau Rottenmeiers. :-(

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Josef K
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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Josef K » Mi 16. Okt 2013, 09:18

Ich hätte da ein paar Sätze Stammbuchstaben abzugeben! :cuddle:

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Re: Griffbrettkenntnis

Beitragvon Bassfuss » Mi 16. Okt 2013, 09:41

Tom hat geschrieben:Und übrigens vielfach bestätigt in dieser meiner Sicht.

Zumindest parallel muss es laufen, das Erlernen der Technik und die Anwendung in musikalischen Belangen.
Die Technik muss das Achselzucken, das Selbstverständliche sein, welches wir nur als Mittel zum Zweck brauchen.
Technik ist immer nur Mittel zum Zweck und eigentlich nicht groß der Rede wert.

Mit dieser Einstellung scheitere ich in diesem Forum immer öfter.

Ich sehne mich nach einem Zuhause - hier scheine ich es nicht zu finden.
Ich sehne mich nach den Bergen, nach Schwänli und dem Geißenpeter.

Hier finde ich nur lauter Frau Rottenmeiers. :-(


Moin,

Stoppok sagte mal sinngemäß, man müsse die Technik können, sie nach Erlernen am besten wieder vergessen und nur anwenden und somit seinen eigenen Stil entwickeln.

Grüße, Frank


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