Skalen I: Grundlagen

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Tom
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Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Tom » Do 30. Dez 2010, 13:49

Warum um alles in der Welt sollte man sich mit Skalen beschäftigen?
Ist das nicht alles nur graue Theorie und an der eigentlichen Musik vorbei?
Versaue ich mir etwa mit dem Erlernen und Verstehen von Skalen mein Feeling?

Ich selbst wollte durch die Beschäftigung mit Skalen besser über Jazzstandards improvisieren.
Aber wozu könnten Skalen ausser die richtigen Töne im traditionellen Jazz zu treffen noch gut sein?
Ich würde vorausgreifend sagen: um eigene (melodische) Ideen, egal ob als Hobbymusiker, als Einzelkämpfer und -geniesser oder als kreativer Songwriter unabhängig von stilistischen Vorlieben leichter einem „Prinzip dahinter“ zuordnen zu können, seine Ideen in einem musiktheoretischen Sinne zu verstehen, die Ideen in diesem Sinne zu verfeinern und weiterentwickeln zu können und so irgendwann und immer mehr eine eigene musikalische Sprache zu entwickeln (Rhythmus, Sound, Phrasing und Dynamik gehören natürlich auch dazu).
Es geht also nicht um Verallgemeinerung und Gleichmacherei, sondern um die eigenen Ideen, um das, was man als „eigene Handschrift“ versteht bzw. um die Entwicklung einer solchen.

Aus diesen Gründen lohnt sich der Aufwand, so meine Einschätzung.

Skalen (bzw. Tonleitern) sollten nicht unbedingt in Teilen oder gänzlich das Griffbrett rauf und runter gespielt werden, wodurch sie banal und eben sehr nach „Skala/Tonleiter“ klingen. Sie enthalten bezogen auf das restliche musikalische Geschehen, zu dem sie erklingen (die Begleitung oder die Akkorde) normale, z.T. banale, aber auch besondere Töne.
Es kann inspirierend sein, von diesen Besonderheiten zu wissen und damit rumzuspielen!

Ich habe mich damals durch den Skalen-Dschungel relativ mühselig durchkämpfen müssen. Ich glaube nun ein Konzept für mich als Lehrer und Lernender entwickelt zu haben, bei dem man zum einen sehr musikalisch Skalen lernt, und zum andern durch eine gewisse hierarchische Ordnung langsam und durch bereits dem Ohr bekanntes sich die Skalen Stück für Stück eher intuitiv einverleiben kann. Nichts Neues insgesamt, aber ein bisschen mehr vom „Ohr“ her angegangen.

Wir alle sind mehr oder etwas weniger bewusst durch die Dur/Moll-Funktionsharmonik bei Klassik, Rock, Blues, Jazz und Pop, also so ziemlich bei jeder Musik hier bei uns in Europa schon von Kindesbeinen an musikalisch geprägt worden. Ob wir wollen oder nicht. Diesen Umstand kann man sich zunutze machen. Ich werde also vorraussetzen, daß wir vom Ohr her schon viel über Skalen „wissen“.

Eine Tonleiter/Skala hat nach der Übereinkunft der meisten europäischen Musiktheoretiker mindestens 5 voneinander verschiedene Töne. Weniger Töne werden meistens als Teil einer Skala gedeutet; in Sonderfällen werden
4 Töne als Vierklangsarpeggio (ein Arpeggio ist das zeitlich hintereinander abfolgende Erklingen von Akkordtönen) und 3 als Dreiklangsarpeggio. 2 Töne stellen ein bloßes Intervall dar.

Die Skalen, die wir alle am besten kennen sind die Durtonleiter bzw. die Molltonleiter:

C – d – e – f – g – a – h – c hier die Durtonleiter in C

Tonleitern haben für die einfachere Einordnung immer Grundton. Hier im Beispiel ist das der Ton C. Alle anderen Töne dieser Tonleiter beziehen sich auf diesen Grundton, indem sie einen tonhöhenmäßigen Abstand zu ihm bilden, also in einem Intervallverhältniss zu ihm stehen. Dieses Intervallverhältnis kann man mit Zahlen ausdrücken:
c zu c = Prim 1 (kein Tonschritt)
d zu c = sekund 2
e zu c =Terz (hier: groß) 3
f zu c = Quart 4
g zu c =Quint 5
a zu c = sexte 6
h zu c = septime (groß) maj7

Sonderfall Septime:
Wieso wird nun diese schöne, majestätisch ruhende Unbescholtenheit und Klarheit durch diese fiese „maj7“ aus dem Gleichgewicht gebracht? Warum steht da nicht einfach „7“, was eine gewisse Logik bejahen würde?
Antwort: Letztlich wegen der musikhistorisch erst späteren Ausprägung oder „Wichtigkeit“ dieses Intervalles. Es wurden sozusagen in der Geschichte schon eine ganze Menge an musikalischen Tatbeständen angehäuft, und HINTERHER hat jemand/haben mehrere versucht, mit einer Theorie die Musik zu strukturieren und zu erklären. Zum Beispiel wie in diesem Fall die Tonleiter in absoluten Zahlenverhältnissen abzubilden.
Deshalb und jedenfalls bekommt die eigentliche kleine Sept die Ziffer 7 - weil die kleine Sept schon recht früh auf der Dominante (dazu später mehr) eine wichtige Rolle spielte, und da auch schon als „7/Septime“ bezeichnet wurde (z.B. im Generalbass oder in frühen Kadenzformen). Der Platz war also schon „vergeben“, als die große Sept daherkam. Insofern hat sich die Möglichkeit, die kleine Septim als b7 und die große Sept als „7“ zu kennzeichnen bei den allermeisten Harmonielehren NICHT durchgesetzt.
Zur Kenntnis nehmen, merken, abhaken und vergessen.

Anhand dieser gewonnenen Zahlen lässt sich die Durtonleiter nun auch nur mittels Intervallen darstellen – als Intervallstruktur:

1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – maj7 lautet also die Intervallstruktur der Durtonleiter.
Doch diese Zahlen gehen in ihrer Absolutheit darüber hinweg, daß die Abstände zwischen den Tönen (bestehend aus einer bestimmten Anordnung aus jeweils Halb- oder Ganztonschritte, also ein Bund bzw. zwei Bünde auf der Gitarre) keineswegs immer gleich sind! Das ist der eigentliche Grund, warum die Beschäftigung mit Skalen verwirrend sein kann. Denn die Gleichmäßigkeit in der Zahlengebung suggeriert gleiche Abstände.

Sehen wir uns deshalb die Durtonleiter – die „Mutter“ aller Durskalen bezogen auf die Intervallstrukturen anderer Skalen nochmals genauer an:
(GT steht für Ganztonschritt = 2 Bünde auf der Gitarre, HT steht für Halbtonschritt = 1 Bund auf der Gitarre)

1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – maj7 – 8
GT GT HT GT GT GT HT

Es befindet sich also zwischen der Terz „3“ und der Quart „4“ ein Halbtonschritt sowie zwischen der maj7 und der Oktave „8“. Der Rest besteht aus Ganztonschritten.

Ich habe diese Intervallstruktur die „Mutter“ aller Durtonleitern genannt. Nicht in einer Bewertung von Schönheit und Gebräuchlichkeit, sondern von der gleichmäßigen Bezifferung der Intervallstruktur her betrachtet. Die Bezeichnungen aller anderen Durtonleitern leiten sich von dieser Intervallstruktur ab – und indentifizieren sich durch ihre Abweichungen! Das macht es dann aber auch leicht, sich diese anderen Durtonleitern ÜBER DIESE ABWEICHUNGEN zu merken!! Denn die Abweichung besteht bis auf wenige Ausnahmen aus einem oder maximal zwei Tönen.

Das gesagte gilt Gottseidank auch für die Molltonleitern:
Die „Mutter“ aller Molltonleitern stellt die „natürliche“ Molltonleiter dar. Sie lautet vom Grundton A aus:

a – h – c – d – e – f – g
(nichts anderes als die C-dur tonleiter vom sechsten Ton aus gespielt; anders gesagt: der sechste Ton der Durtonleiter ist der neue Grundton, woraus sich eine Molltonleiter ergibt, denn die Terz ist in dieser neuen Tonleiter klein. Und kleine Terz bedeutet immer: Moll!)

die Intervallstruktur ist allgemein in Zahlen ausgedrückt lautet

1 – 2 – b3 – 4 – 5 – b6 – 7

Aha. Da ist ja einiges schief. Was soll „b3“ denn jetzt bedeuten?
Dies ist der Grund, warum ich mit der Darstellung der Intervallstruktur bei der Durtonleiter begonnen habe. Denn die große Terz bekommt die Zahl 3, während die kleine Terz, die einen Halbton tiefer ist als die große Terz, diesen Umstand mit dem Kürzel „b“ dargestellt bekommt. Das b erniedrigt die Zahl, vor der sie steht um einen Halbton.
Bei der Sexte ist es ähnlich. Auch hier ergibt sich bei der natürlichen Molltonleiter eine kleine Sexte, bezeichnet wiederum mit „b“. Und die Septim bekommt diese „b“ eben nicht, denn wie oben („Sonderfall Septime“)ausgeführt meint die bloße Ziffer „7“ bereits die kleine Septime.

Doch woher kommt denn diese natürliche Molltonleiter? Steht die etwa in irgendeinem Zusammenhang?
Ja, und zwar mit der Durtonleiter! Sie wird einfach auf dem sechsten Ton der Durtonleiter gebildet, hier bei unserem Beispiel auf dem Ton „a“:

C – d – e – f – g – a – h – c
A – h – c – d – e – f – g - a

Die reine Intervallstruktur der Durtonleiter, also die Verteilung der Ganzton- und Halbtonschritte wird also wie eine feste Kette beibehalten, nur der Startpunkt ( = der Grundton) der Tonleiter verschiebt sich!
Also besitzen die natürliche Molltonleiter und die Durtonleiter die gleiche Reihenfolge an Ganz- und Halbtonschritten, nur der Startpunkt (der Grundton) innerhalb dieser Reihenfolge hat sich verschoben.

Was passiert aber, wenn ich dieses Vorgehen auf die anderen Tönen der Durtonleiter anwende und darauf neue Tonleitern aufbaue?
Ich bekomme ein System, einen „tonalen Raum“. Nichts anderes sind die Kirchentonleitern.

Hier der Überblick:
C – d – e – f – g – a – h – c „Ionisch“ Dur
D – e – f – g – a – h – c – d „Dorisch“ Moll
E – f – g – a – h – c – d – e „Phrygisch“ Moll
F – g – a – h – c – d – e – f „Lydisch“ Dur
G – a – h - c – d – e – f – g „Mixolydisch“ Dur
A – h – c – d – e – f – g – a „Äolisch“ Moll“
H – c – d – e – f – g – a – h „lokrisch“ Moll

Die Bezeichnungen „Lokrisch“, „Phrygisch“ etc. sind Phantasienamen, die diese Tonleitern vor einigen Jahrhunderten erhielten und haben nichts mit den antiken Völkern, die hier genannt werden zu tun.
Ordnet man die entstandenen Tonleitern nach Dur und Moll erhält man 4 Molltonleitern und 3 Durtonleitern. Wenn man diese Tonleitern nun wieder mittels Zahlen (Intervallstruktur) absolut ausdrückt, kann man sie sehr einfach auf einen Blick miteinander vergleichen:



1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – maj7 Ionisch (Durtonleiter)
1 – 2 – 3 – #4 – 5 – 6 – maj7 Lydisch
1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 Mixolydisch

Die Lydische Skala ist also nichts anderes als eine Durtonleiter mit dem besonderen, neuen Ton #4 (anstatt 4).
Die Mixolydische Skala ist eine Durtonleiter mit dem besonderen Ton 7 (kl. Sept) (anstatt maj7)
Also: bei Lydisch immer an die #4 denken, bei Mixolydisch an die kleine Sept.

Genauso geht es bei den Molltonleitern:

1 – 2 – b3 – 4 – 5 – b6 – 7 Äolisch (natürlich Moll)
1 – 2 – b3 – 4 – 5 – 6 – 7 Dorisch
1 – b2 – b3 – 4 – 5 – b6 – 7 Phrygisch
1 – b2 – b3 – 4 – b5 – b6 – 7 Lokrisch

Bis auf Lokrisch ist auch hier wieder jeweils nur ein Ton im Vergleich zur „Mutter“-Tonleiter natürlich Moll der ausschlaggebende Unterschied; bei dorisch ist es die große sexte, bei Phrygisch die kleine sekund.
Bei Lokrisch ist „schon“ (also im Dreiklang) die Quinte vermindert, womit wir hier eine verminderte Tonleiter haben, die ich gern an einer anderen Stelle näher betrachten möchte.

Aus der Praxis heraus würde ich sagen, daß die häufigsten Anwendungen von Skalen diese in 2 Gruppen aufteilt: einmal die, die sich zum „modalen“ Spiel eignen; also mit denen man über einen Akkord (oder zwei oder mehr, die jeweils längere Zeit erklingen) vor sich hin improvisieren kann,
und solche Skalen, die eher (!) in einem funktionsharmonischen Ganzen (z.B. in Kadenzen) ihre Stärken ausspielen können. (Diese sind ein eigenes Kapitel)
Viele Skalen gehören aber beiden Gruppen an.
Ich will hier erstmal die Skalen betrachten, die sich vorallem zum modalen Spiel eignen (denn auf diese Weise übt man die Skalen anfangs am besten):

Ionisch, Lydisch, Mixolydisch bei den Durskalen und
Dorisch und Äolisch (und eher bei jazzigeren Stilistiken passend auch Phrygisch) bei den Mollskalen.

Ionisch und Lydisch passen über einen Durdreiklang oder über einen maj7 Akkord,
Mixolydisch über einen Durdreiklang oder über einen Septakkord
Dorisch, Äolisch und Phrygisch passen über moll(7) – Akkorde.

Üben würde ich die jeweilige Skala einzeln für sich aber auch im direkten Vergleich mit den Schwester-Skalen; also beispielsweise
einfach über ein paar Takte C(maj7) sowohl C-ionisch als auch C-lydisch spielen, und dabei öfters mal auf der #4 stehenbleiben, die das „lydische“ Feeling überhaupt erst herstellt. Über die Ohren als auch auf dem Griffbrett identifizieren.
Genauso gehe ich bei Cm7 vor, erst die natürliche Molltonleiter, also C- äolisch, dann C-dorisch („große Sexte“) und dann C-Phrygisch (kleine Sekund“) probieren.

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Re: Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Basslümmel » Do 30. Dez 2010, 15:20

Ich schäme mich nicht das ich zu doof bin um es wirklich zu kapieren, aber ich würde mich doof finden wenn ich nicht fragen würde um es vielleicht zu kapieren.


Ich kapiere das nicht, von der C Dur Tonleiter aus gesehen und schon geht die Freude verloren, weiter zu lesen:


1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – maj7 – 8
GT GT HT GT GT GT HT
C D "E"........................... von D zu E ist doch ein Ganzton :scratch: :dontknow:

Bitte um Input, reicht auch im nächsten Jahr.

Danke
Lümmel

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Re: Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Tom » Do 30. Dez 2010, 15:43

Basslümmel hat geschrieben:Ich schäme mich nicht das ich zu doof bin um es wirklich zu kapieren, aber ich würde mich doof finden wenn ich nicht fragen würde um es vielleicht zu kapieren.


Ich kapiere das nicht, von der C Dur Tonleiter aus gesehen und schon geht die Freude verloren, weiter zu lesen:


1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – maj7 – 8
GT GT HT GT GT GT HT
C D "E"........................... von D zu E ist doch ein Ganzton :scratch: :dontknow:

Bitte um Input, reicht auch im nächsten Jahr.

Danke
Lümmel

Hi Werner
ich hab versucht, die Bezeichnungen der Intervalle GT (Ganztonschritt) und HT(Halbtonschritt) genau unter
die "-" Bindestriche zu bekommen, im Editfenster sah das gut aus, dann war aber wieder alles verrutscht.

Also du hast natürlich recht . .
Feier schön morgen!! Und lass dich nicht von fremden Haustierrassen ansprechen!

dein Tom

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Re: Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Al Burky » Do 30. Dez 2010, 16:22

Ich darf ihn aber ansprechen? Sind Esel eigentlich Haustiere? Fragen über Fragen..... :-)

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Re: Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Tom » Do 30. Dez 2010, 16:50

Al Burky hat geschrieben:Ich darf ihn aber ansprechen? Sind Esel eigentlich Haustiere? Fragen über Fragen..... :-)

Du darfst: "Oh mein Hirte" zu ihm sagen und er wird dir mit geschlossenen Augen über den Busch streicheln.

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Re: Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Deichgraf » Do 30. Dez 2010, 18:49

Hallo Tom,
erst einmal ein grosses "Danke schön" für Deine Erklärung. Ich habe das eigentlich auch nie so richtig begriffen, aber Dein Text jetzt hierzu hat mir doch ein wenig weitergeholfen (auch wenn die Tabellen nicht sauber passen).
Mach ruhig weiter mit Deinen, auch für mich verständlichen Erklärungen.

Guten Rutsch ins Neue
wünscht
Deichgraf

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Re: Skalen I: Grundlagen

Beitragvon Basslümmel » Do 30. Dez 2010, 19:58

Tom hat geschrieben:
Al Burky hat geschrieben:Ich darf ihn aber ansprechen? Sind Esel eigentlich Haustiere? Fragen über Fragen..... :-)

Du darfst: "Oh mein Hirte" zu ihm sagen und er wird dir mit geschlossenen Augen über den Busch streicheln.



Äääääähhhhhhhhhhhhh.....ich bin Bändiger und kein Hüter. Bild


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