Tips für Akkordfolge

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spanking the plank
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon spanking the plank » Do 22. Jun 2017, 15:23

Das ist wohl wahr.

Da fällt mir der alte Witz ein, was ist der Unterschied zwischen Rock und Jazz?

Rock: 3 Akkorde und 1000 Zuschauer; Jazz: 1000 Akkorde und 3 Zuschauer.... :mrgreen:

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Mr Knowitall
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Mr Knowitall » Do 22. Jun 2017, 19:01

Multitone hat geschrieben:Ich habe bis jetzt noch nicht zu der Akkordfolge gespielt, aber es ist schwer, mit der Solo-Linie obendrauf, diese gedanklich auszublenden von ihrer Wirkung her.
Sie stellt ja aber die Grundlage der Klangwelt dar, die Knowi wohl erreichen will und ist daher andererseits ein guter Ausgangspunkt.
Ich persönlich würde schwanken, ob ich bei diesen Changes jetzt eher einen Bettencourt-Kotzen-Shred-Funk hören will oder lieber so ein Blues-Melodiös-Wechselspiel-Bombast-Ding im Stil Hormes/Lukather/Stevens und Konsorten.
Würde ich die Akkorde nur hören, würde ich wohl selber über die f#/H7-Geschichte Arpeggien bzw. dorisch/mixo latinrockartig spielen und über die D-Geschichten ganz trivial versuchen, ein Wechselspiel zwischen Durtonleiter und Bluespentatonik auszuspielen. Was wohl misslingt bzw. nicht insgesamt adäquat lösbar wäre, wenn ich die Diskussionen so verfolge? Vielleicht retten einen in der Tat clever funktional eingebettete Pentatoniken. Ich finde das aber für das intendierte Genre zu viel ... Fusion? Man legt so eher Linien an als erwähnte Phrasen, die ich hier auch prägnanter fände.

C#m-Penta zu denken über f#/H muss ich sofort mal ausprobieren. Wäre ich jetzt so nie drauf gekommen.



Wenn ich mit dem was ich gespielt hab schon zufrieden wäre, hätte ich den thread nicht gestartet. Mir klingt das eigentlich zu fröhlich,

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Reinhardt
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Reinhardt » Fr 23. Jun 2017, 10:16

Ich weiß, was Du meinst. Daher wird das Lukather-Ding auch nicht so Deines sein, die Tonleiterndiskussion kommt ja nicht von ungefähr.
Also doch shreddiger Fusion-Funk. ;-)

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Tom
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Tom » Fr 23. Jun 2017, 11:37

zu fröhlich sagst du……..
Hm, ich weiß natürlich nicht, ob dir das gefällt, aber du könntest - wenn ich deinen Geschmack richtig einordne -
z.B. mal bei F#m7 (ich hör den F#7#9 auch nicht) - H7 schonmal mit MMA bzw Mixo #11 experimentieren
also über beide Akkorde F# melodisch Moll spielen. Am deutlichsten würdest du das erreichen, wenn du dich erstmal auf das Amj7#5 Arpeggio, welches da drin ist beschränkst - über F#m7 und H7 also beide Akkorde.
Dieses Arp enthält alle wichtigen Töne, welche die erwünschte veränderung verdeutlichen. So kannst du am schnellsten sagen: gfoid ma - oder eben - so a schaaß, oida.
beim D könntest du anstelle lydisch auch lydian augmented probieren (das wäre H MMA).
Oder vielleicht funktioniert ja doch die kleine Sept für dich an der Stelle, dann also D Mixo #11

Anm: die #11 ist spätestens seit George Russell immer ein guter Weg, verreckte Changes in den Griff zu bekommen :-)

F und G könnte man auch mittels MMA zerschinden. Der Abstand zweier Durdreiklänge findet man in besagter Skala ja auf der IV (Mixo#11) und V (Mixo b13) Stufe. Das bedeutet, du wählst über beide Akkorde C MMA vom Fingersatz her.

Oder du erweiterst über F und G die Bluesidee, die in in einem vorherigen Post angesprochen hab und wählst hier D HalbtonGanzton. Das klingt schön schräg :hearts:

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Matt 66
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Matt 66 » Fr 23. Jun 2017, 12:06

Einen hab ich noch! ;-)
Wenn es partout ein F#7#9 sein soll, spielst Du über den HTGT. Das wird zwar rein funktional noch viel doofer klingen, aber vielleicht ist es ja das, was Du suchst. :mrgreen:

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spanking the plank
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon spanking the plank » Fr 23. Jun 2017, 12:58

Mir kommen diese Ratschläge so vor, als wenn 4 Juristen den Ausgang eines Rechtsstreits prognostizieren :laughter:
Es gibt über die Rechtslage im Regelfall 4 verschiedene Auffassungen.
Was soll es jemandem bringen, welche Töne er über die Akkordfolge X-Y-Z spielen soll.
Das sollte man doch selbst herausfinden - besser, einfach spielen.
Also: Mut zum Ungewohnten. Es gibt keine "falschen" Töne, sondern nur "interessante" und "weniger interessante".
Aber auch ganz simple "einfache" Solotöne können ein guter Gegensatz zu einer komplexeren Akkordstruktur sein.

Letzlich muss es dem "Erfinder" des Riffs oder der Akkordstruktur überlassen sein, was er darüber nudelt.
Falsch und richtig sind hier ME die falschen Parameter.

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Matt 66
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Matt 66 » Fr 23. Jun 2017, 13:26

Ja wenn er aber doch danach fragt... da muss man doch helfen!

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Markus
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Markus » Fr 23. Jun 2017, 13:40

Matt 66 hat geschrieben:Ja wenn er aber doch danach fragt... da muss man doch helfen!


Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt :cuddle:

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Zakk_Wylde » Fr 23. Jun 2017, 14:34

spanking the plank hat geschrieben:Mir kommen diese Ratschläge so vor, als wenn 4 Juristen den Ausgang eines Rechtsstreits prognostizieren :laughter:
Es gibt über die Rechtslage im Regelfall 4 verschiedene Auffassungen.
Was soll es jemandem bringen, welche Töne er über die Akkordfolge X-Y-Z spielen soll.
Das sollte man doch selbst herausfinden - besser, einfach spielen.
Also: Mut zum Ungewohnten. Es gibt keine "falschen" Töne, sondern nur "interessante" und "weniger interessante".
Aber auch ganz simple "einfache" Solotöne können ein guter Gegensatz zu einer komplexeren Akkordstruktur sein.

Letzlich muss es dem "Erfinder" des Riffs oder der Akkordstruktur überlassen sein, was er darüber nudelt.
Falsch und richtig sind hier ME die falschen Parameter.


Dann lies doch mal... Knowi hat ja nun ausdrücklich nach Vorschlägen gefragt. Es hat ihm keiner vorgeschrieben, was er zu spielen hat. Der Verweis es bleibe ihm "überlassen", was er darüber nudelt, bedeutet: Thread nicht gelesen, Thema verfehlt.

Knowi hat Tipps erhalten, die es eröffnen von den 12 zu Verfügung stehenden Tönen, eine Auswahl nach einer Struktur bzw. einem Deutungszusammenhang zu wählen. DAS ist der Vorteil von Wissen gegenüber Deiner musikalisch-ignoranten Herangehensweise. Dass die 12 Töne letztlich immer zur Verfügung stehen, dass es keine "falschen" Töne gibt usw. führt nicht weiter, wenn man sich einem musikalischen Kontext bewegt, der einerseits aus mehreren tonalen Zentren zu bestehen scheint, und andererseits jenseits Blues- und Rockmusikertypischen Ordnungsprinzipien (I, -III, V, -VII und im Zweifel mit Penta drüber) angesiedelt ist. Klar ist, das für Rock und ähnliches immer ein guter Einstieg. Aber das "einfach Spielen" kommt an der Stelle genau verkehrt. Man muss sich schon Gedanken machen, WAS man da spielt und noch so spielen könnte.

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Matt 66 » Fr 23. Jun 2017, 15:15

Jawohl!!! Mach ihn fertig!!!

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Cat Carlo » Fr 23. Jun 2017, 16:01

Äh, der Kommentar von Spanking ist aber auch eine Antwort auf die Frage von Knowi. Nur eine andere Betrachtungs- bzw Vorgehensweise.

Nebenbei gesagt: Hamonielehre dient dazu, Musik zu analysieren, nicht zu konstruieren. Musik konstruiert man nicht, die hört man, da sind nicht Regeln gefragt, sondern Emotionen. Von daher sehe ich in der Diskussion schon fast den falschen Ansatz. Wenn man die Töne nicht im Gehör hat, dann hilft keine Grifftabelle mit aufgemalter Skala, um was passendes zu improvisieren.

Es gab und gibt sicherlich im Jazz jede Menge Musiker, die hatten von Harmonielehre und Noten nicht die geringste Ahnung.

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Großmutter » Fr 23. Jun 2017, 16:28

...ein weises Wort, gelassen ausgesprochen ...

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Tom
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Tom » Fr 23. Jun 2017, 17:37

Nur weil jemand wie Zakk oder Matt die Dinge in der üblichen Nomenklatur benennen können bedeutet daß doch nicht, dass sie ihre Ideen aus der Theorie heraus erfinden.
Es geht doch darum sich zu entwickeln, sich noch besser ausdrücken zu können, noch mehr Spaß zu haben und das alles.
Nur aus dem Grund beschäftigt man sich mit Theorie. Man hört was, kann es nicht spielen....da kann die Theorie schon hilfreich sein.
Die Leute, die sich hier in ihrem Bauchgefühl durch die Musiktheorie angefasst fühlen - ihr habt euch doch auchübers hören weiterentwickelt....

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Zakk » Fr 23. Jun 2017, 18:41

Cat Carlo hat geschrieben:Äh, der Kommentar von Spanking ist aber auch eine Antwort auf die Frage von Knowi. Nur eine andere Betrachtungs- bzw Vorgehensweise.

Nebenbei gesagt: Hamonielehre dient dazu, Musik zu analysieren, nicht zu konstruieren. Musik konstruiert man nicht, die hört man, da sind nicht Regeln gefragt, sondern Emotionen. Von daher sehe ich in der Diskussion schon fast den falschen Ansatz. Wenn man die Töne nicht im Gehör hat, dann hilft keine Grifftabelle mit aufgemalter Skala, um was passendes zu improvisieren.

Es gab und gibt sicherlich im Jazz jede Menge Musiker, die hatten von Harmonielehre und Noten nicht die geringste Ahnung.



Das ist ja schon löblich, dass Du in erster Linie auf das Gefühl abstellst. Das steht für mich an allererster Stelle… Will sagen, das Ohr geht vor Theorie. Aber es gibt ja musiktheoretische Ansätze, die tolle Ergebnisse produzieren. Bei denen man sofort begeistert ist, und das Geheimnis lüften will .. Es gibt teilweise so geniale Reharmonisationen von irgendwelchen Pop, Funksongs usw. Gut, ist Geschmackssache… Aber Wissen ist ganz oft der Schlüssel um aus seinen musikalischen Mustern rauszukommen. Nichts ist nervtötender als 30 Jahre in der gleichen Kiste zu stecken…. Und Jazz hört nun mal nicht im Jahr 1930 auf. O.k.. Du stehst auf Lionel Hampton und Co. was ja o.k ist. Mir würde das nicht reichen.

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Cat Carlo » Fr 23. Jun 2017, 19:39

Nee, nix gegen das Erkennen oder kennen lernen von neuen Klängen, das Experimentieren und auch nix gegen die Analyse. Da bin ich ja auch voll dabei, oder besser gesagt, ich bemühe mich, soweit die Ohren da mitmachen. Aber: die ursprüngliche Fragestellung war:

"Machen die Skalen Sinn?"

Musik macht keinen Sinn. Sie soll einfach nur schön und angenehm sein.

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Reinhardt
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Reinhardt » Fr 23. Jun 2017, 20:09

Jaja, das schließt ja aber nicht aus, dass ein Germanist jemand anderen grammatikalisch völlig unkorrekt und emotional zusammenscheißen kann ... ich verstehe, was Du sagen willst, aber auch die reinen Gehörmusiker v.a. alter Tage haben ja gerade viele Regeln entwickelt, die sich im Laufe der Jahrzehnte auch auf musiktheoretische Prinzipien zurückführen und begründen ließen. Das liegt ja an Hörgenwohnheiten und dem schrittweisen Verschieben von Grenzen, vielleicht von krassen Evolutionssprüngen in der (modernen) E-Klassik mal abgesehen. Selbst Modaljazz beruht ja auf Entwicklungen, die sich rein an der Zeitschiene entlang nachvollziehen lassen. Ob ich diese Regeln nach Montgomery-Methode durch Zuhören-Nachspielen lerne wir eine Muttersprache oder über Bücher oder Musiklehrer, ist ja dabei einerlei. Ich suche nach Kriterien, welche der 12 Töne ich wo spielen könnte und ob das in dem Kontext adäquat ist.
Klar kann man ganz zappaekser Avantgardist sein und sagen, ich spiele nur reine Chromatik über alles. Das mag interessant sein und für den Ausführenden erfüllend, wenn das seine künstlerische Aussage ist. Er wird bloß damit bei Weihnachtsliedern nicht weit kommen, außer er bleibt damit zuhause in den eigenen vier Wänden ...

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Cat Carlo » Fr 23. Jun 2017, 20:37

Matt 66 hat geschrieben:Für mich passen verzerrter Sound und vollständige oder gar harmonisch erweiterte Akkorde überhaupt nicht zusammen. Das klingt für mich eben wie eine Horde Staubsauger, die gleichzeitig in Betrieb sind. Ungefähr so: "Pfffffllllluuuuääääähhhhhhhhh"

So sehe ich das auch. Je komplizierter die Akkorde, desto obertonärmer sollten wohl die Instrumente sein (höre auch den Sound von Jazzgitarren).

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Tom
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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Tom » Fr 23. Jun 2017, 20:58

Cat Carlo hat geschrieben:Musik macht keinen Sinn. Sie soll einfach nur schön und angenehm sein.

Damit bin ich überhaupt nicht in Übereinstimmung.

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Cat Carlo » Fr 23. Jun 2017, 20:59

Multitone: Also hier will doch niemand nich jemand zusammenscheißen. Wir sind doch nicht im Kabel-Thread! :nono:

Zu den Regeln: Die Regeln muß man im Ohr haben, genau wie die Gramatik. Durch anwenden von Regeln (Grammatik) lernst Du keine Fremdsprache, auch wenn es immer wieder versucht wird. Siehe auch die Vorträge von Vera F. Birkenbihl. Sondern durch nachsprechen. Jedes achtjährige Kind kann sich flüssig mit Dir unterhalten, aber hat keine Ahnung von Futur, Plusquamperfekt oder sonstigen Verbiegungen.

Musik funktioniert genauso wie Sprache. Und was ist denn bei Tönen "adäquat"? Erlaubt ist, was gefällt. Du kannst Dir natürlich ein Korsett von Regeln anlegen (nicht negativ gemeint!) um daraus dann einen Stil zu bilden.

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Re: Tips für Akkordfolge

Beitragvon Cat Carlo » Fr 23. Jun 2017, 21:01

Tom hat geschrieben:
Cat Carlo hat geschrieben:Musik macht keinen Sinn. Sie soll einfach nur schön und angenehm sein.

Damit bin ich überhaupt nicht in Übereinstimmung.

Naja, gut, generell kann man das nicht sagen. Die Liebe muß für Masochisten ja auch schön schmerzhaft sein. Mein Ding ist dat aber nich.


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