CD-Empfehlungen erbeten!

Benutzeravatar
Bassfuss
Beiträge: 4403
Registriert: Sa 23. Okt 2010, 14:04
Instrumente: E-Triangel
Wohnort: Stuhr

Re: CD-Empfehlungen erbeten!

Beitragvon Bassfuss » Do 20. Jul 2017, 22:38

Lee Ritenour: GRP Allstars live

Finde ich toll, sehr glatte Produktion, aber Carlos Vega, Dave Grusin, Abe Laboriel

Grüße,

Frank

Benutzeravatar
Bassfuss
Beiträge: 4403
Registriert: Sa 23. Okt 2010, 14:04
Instrumente: E-Triangel
Wohnort: Stuhr

Re: CD-Empfehlungen erbeten!

Beitragvon Bassfuss » Do 20. Jul 2017, 22:46


Benutzeravatar
buttrock
Beiträge: 5972
Registriert: Fr 29. Okt 2010, 18:45

Re: CD-Empfehlungen erbeten!

Beitragvon buttrock » Do 20. Jul 2017, 23:22

Han Solo hat geschrieben: :thumbdown:

Was soll die Frage bringen. Die meisten hier sind wahrscheinlich ehr keine ESC Fans und dass die Produzenten, Songschreiber und Studiomusiker etc die da mitwirken keine kompletten Stümper sind, weiß hier doch auch jeder. Also auf soll die Frage rauslaufen? Dann solls von mir aus Kunst sein, aber halt ungeile. :dontknow:

Benutzeravatar
Han Solo
Beiträge: 2847
Registriert: Sa 23. Okt 2010, 20:02

Re: CD-Empfehlungen erbeten!

Beitragvon Han Solo » Fr 21. Jul 2017, 16:29

buttrock hat geschrieben:
Han Solo hat geschrieben: :thumbdown:

Was soll die Frage bringen. Die meisten hier sind wahrscheinlich ehr keine ESC Fans und dass die Produzenten, Songschreiber und Studiomusiker etc die da mitwirken keine kompletten Stümper sind, weiß hier doch auch jeder. Also auf soll die Frage rauslaufen? Dann solls von mir aus Kunst sein, aber halt ungeile. :dontknow:


Mir gehts gar nicht so sehr um das Beispiel sondern um die Grundaussage. Woher weiß ich, ob der "Künstler" ein echter ist oder nur geldgeil? Wieso ist Geldgeilheit ein Abgrenzungskriterium zwischen Kunst und Handwerk? Und wie will man daran eine Abgrenzung sinnvoll vornehmen. Jeder wird irgendwelche künstlerischen Gründe zur Rechtfertigung des Produkts vorschieben, auch wenn es der größte Scheiß ist. Mir fehlt der objektive Bezug.

Ich finde bei dieser Aussage jedenfalls bemerkenswert, dass auf die Sicht des Künstlers abgestellt wird, ob es sich um Kunst handelt oder nicht. Aber diese subjektive Sicht kann ich doch gar nicht ergründen, wenn ich - wie so oft - keine Aussage des Künstlers habe. Und wenn ich eine habe, muss die nicht wahr sein. Ich persönlich stelle auf das Werk als solches und welchen Eindruck es auf mich macht ab. Was der Künstler dabei gedacht hat, interessiert mich nicht unbedingt. Es sei denn, das Werk spricht mich derart an, dass ich mehr darüber erfahren möchte, aber dann hat es sein Ziel sowie so schon erreicht.

Benutzeravatar
Schnabelrock
Beiträge: 2522
Registriert: Do 28. Okt 2010, 12:58
Wohnort: Hannover

Re: CD-Empfehlungen erbeten!

Beitragvon Schnabelrock » Fr 21. Jul 2017, 16:32

Ich habe mir angewöhnt, zwischen Gebrauchskunst und Kunst zu unterscheiden. Erstere ist mehr so Kunsthandwerk. Welche davon welche ist, weiss man dann in 40 Jahren.

Benutzeravatar
Bassfuss
Beiträge: 4403
Registriert: Sa 23. Okt 2010, 14:04
Instrumente: E-Triangel
Wohnort: Stuhr

Re: CD-Empfehlungen erbeten!

Beitragvon Bassfuss » Mo 24. Jul 2017, 13:17

Schnabelrock hat geschrieben:Die reinen Jazzer sind nicht meine Abteilung.
Lee Ritenour und Larry Carlton immerhin dann, wenn man ihnen ein schönes Rock-/Pop-/Song-Zuhause bietet wie bei Christopher Cross und Steely Dan.


...live zusammen mit Steve Lukather habe ich. Finde ich ganz gut, wenngleich ich gitarristisch sehr viel mehr bei Lukather bin, der ja mein allergrößter Lieblingsgitarrist ist.


Zurück zu „CD / DVD / Konzert / Video“